Berauschender Dankeschön-Abend

Mit einem tollen Abend bedankten sich die Gastronomen und der Vorstand des IMW bei den Unterstützern und Sponsoren des diesjährigen Festes “Menden a la carte”. Mehr als 400 Gäste waren der Einladung gefolgt und feierten gemeinsam bis tief in die Nacht.

Chef-Organisator Hermann Niehaves dankte noch einmal ausdrücklich den vielen Helfern, die das Fest in der Mendener Innenstadt überhaupt erst ermöglichen. Sein besonderer Dank galt zudem den Sponsoren, ohne deren finanzielles Engagement das kulinarische Highlight Mendens nicht stattfinden könnte. Und natürlich dankte er auch seinen Gastronomen-Kollegen, die tausende Besucher mit ihren Köstlichkeiten begeistert haben.

Mit Stolz können der IMW und Menden in diesem Jahr auf die Erfolgsgeschichte von Menden à la carte zurückblicken: Der 25. Geburtstag bedeutet ein Vierteljahrhundert Lebensfreude und Genuss im Herzen der Stadt. Als Heinz Rosier das Fest der Sinne ins Leben rief, zeichnete sich sofort der Erfolg ab. Er schuf ein Aushängeschild für Menden, das weit über die Stadtgrenzen hinaus für die Hönnestadt warb. Für diese besondere Leistung und sein großes Engagement für die Hönnestadt wurde ihm an diesem Abend die IMW-Ehrenmitgliedschaft verliehen, die sein Sohn Heinrich Rosier stellvertretend entgegennahm. Hier finden Sie einen ausführlichen Rückblick auf 25 Jahre Menden a la carte.

Einige Impressionen dieses besonderen Abends:

 


Das Krankenhaus als wichtiger Faktor für die Menschen in Menden

Förderverein des St. Vincenz-Krankenhauses präsentiert sich bei Business at lunch

Das Mendener St. Vincenz Krankenhaus und sein noch recht junger Förderverein standen im Fokus der 5. Business at lunch-Veranstaltung des Initiativkreises Mendener Wirtschaft (IMW) in diesem Jahr. Knapp 50 Vertreter der heimischen Unternehmen waren der Einladung des IMW gefolgt und ließen sich nach der Begrüßung durch IMW-Vertreter Julian Scholz von Thomas Wülle, Geschäftsführer der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis, und Bernd Reichelt, dem Vorsitzenden des Fördervereins, über die Bedeutung des Krankenhauses für die Menschen der Hönnestadt informieren.

Rund 24.000 Patienten jährlich werden von den 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Ambulanz und in den Fachabteilungen versorgt – und das rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Thomas Wülle beschrieb die enormen Herausforderungen insbesondere für kleinere Krankenhäuser in der heutigen Zeit. „Das Krankenhaus gehört für uns ganz klar zur Grundversorgung in Menden“, betonte er in seiner Ansprache, ging aber zugleich auf die immer stärkeren Zentralisierungstendenzen bei den Krankenhäusern ein. „Wir fühlen uns in Menden gut aufgestellt – sind aber auch sehr wachsam.“ Daher sei man sehr dankbar für die Unterstützung des im Januar 2018 gegründeten Fördervereins.

Ein Dank, den Bernd Reichelt als Vorsitzender des Fördervereins gerne zurückgab: „Der FÖRDERVEREIN Krankenhaus St. Vincenz e.V. möchte durch seine Arbeit die Entwicklung und den Erhalt des St. Vincenz Krankenhauses als bürgernahes Akutkrankenhaus unterstützen“, erläuterte Reichelt. „Wir sind als Förderverein sehr gut gestartet und freuen uns über so viel starke und motivierte Unterstützung, gerade auch seitens des Krankenhauses.“ Ziel des Vereins und seiner derzeit 120 Mitglieder sei es, die medizinische Versorgung für alle Menschen aus Menden und der Region zu fördern, sich für innovative Patientenbetreuung zu engagieren und als Bindeglied für die Kommunikation zwischen Bürgerschaft und Krankenhaus zu wirken. Natürlich solle auch mit finanziellen Beiträgen zu Verbesserungen im Krankenhausalltag beigetragen werden, rund 35.000 Euro konnte der Förderverein bereits einsammeln.

Einen deutlichen Appell richtete Franz Dröge als 2. Vorsitzender an die anwesenden Wirtschaftsvertreter, alle Mendener und insbesondere an die heimischen Ärzte und Apotheker: „Uns allen muss bewusst sein, wie wichtig dieses Krankenhaus für uns Mendener ist – nicht zuletzt auch als Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber“, betonte er mit Blick auf die Krankenhausschließungen in der Region. „Da kommen die Einschläge immer näher, daher ist ein Zeichen breiter Unterstützung – nicht nur finanzieller Natur – sehr, sehr wichtig.“

Informationen zum Förderverein und die Möglichkeit, als Unternehmen oder Privatperson Mitglied zu werden, gibt es auf der Website des Vereins.