Corona-Situation: Terminverschiebungen

Die aktuelle Situation hat auch den Vorstand des IMW veranlasst, die in den nächsten Wochen anstehenden Termine und Veranstaltungen zu verschieben:

Außerordentliche Sitzung am 23. März 2020 um 20.00 Uhr
„Smart City – Digitalisierung der Stadt Menden“ (Casino Stadtwerke Menden)

Aus gegebenem Anlass hat der Vorstand des Initiativkreises Mendener Wirtschaft entschieden, dass die außerordentliche Sitzung nicht stattfinden wird. Eine Präsentation des Projektes wird in Kürze an alle Mitglieder verschickt.

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Ordentliche Mitgliederversammlung am 31.03.2020 um 18.00 Uhr

Aus gegebenem Anlass hat der Vorstand des Initiativkreises Mendener Wirtschaft entschieden, die diesjährige Mitgliederversammlung am 31.März 2020 um 18.00 Uhr und die anschließende Vorstellung der drei bisher gemeldeten Bürgermeisterkandidaten auf einen unbestimmten Termin zu verschieben.

Wir freuen uns alle sehr darauf, Sie in Gesundheit und Wohlergehen demnächst zur nachgeholten Mitgliederversammlung begrüßen zu dürfen. Selbstverständlich werden wir dann auch die öffentliche Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten nachholen.

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Vortragsveranstaltung mit dem Spiegel-Bestseller Reinhard Sprenger
Mittwoch, 01.04.2020 um 19.30 Uhr – Magie des Konflikts –

Aus gegebenem Anlass hat der Vorstand des Initiativkreises Mendener Wirtschaft entschieden, dass die Vortragsveranstaltung mit dem Spiegel-Bestseller Reinhard Sprenger zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden wird.

 

Wir freuen uns alle sehr darauf, Sie dann in Gesundheit und Wohlergehen begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Initiativkreis Mendener Wirtschaft e.V.
Der Vorstand


Business at lunch zieht viele Gäste zu HERBRÜGGER

Beeindruckende rund 70 Teilnehmer konnten IMW-Vertreter Julian Scholz und Mitglied der Geschäftsleitung Olaf Herbrügger am Mittwochmittag zur ersten Business at lunch-Veranstaltung des Initiativkreises Mendener Wirtschaft (IMW) im Jahr 2020 begrüßen.

Beeindruckend waren für die Gäste auch die Zahlen und Fakten, die Olaf Herbrügger über das Unternehmen präsentieren konnte. Wohl nur wenige der heimischen Wirtschaftsvertreter werden gewusst haben, dass der heutige Baumarkt und Baustoffhandel im Jahr 1927 als Dampfwalzenbetrieb gegründet wurde – und heute zwei weitere Standorte in Unna und Neheim betreibt. Knapp 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt Herbrügger, davon allein 41 am Mendener Standort an der Fröndenberger Straße. „Wir halten hier rund 48.000 Artikel vor“, erläuterte Olaf Herbrügger, „um das stemmen zu können, umfasst allein unser Lager hier vor Ort rund 900 Paletten-Stellplätze.“ Dadurch könne der Platz im eigentlichen Baumarkt und Gartencenter optimal genutzt werden, zum Beispiel für Shop-in-Shop-Systeme und vielfältige Ausstellungen das ganze Jahr über.

Neben dem Baumarkt mit neuem Gartencenter bietet Herbrügger seinen Privat- und Firmenkunden viele weitere Dienstleistungen und Services, „Unsere kompetente Beratung und unser breites Waren- und Dienstleistungs-Angebot hier vor Ort machen uns für viele unserer Kunden zum optimalen Partner für alle Bereiche rund um Bau, Handwerk und Garten“, beschreibt Olaf Herbrügger. Das sehen am Ende der Veranstaltung auch die Gäste so – und danken dem Initiator sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die dauerhaft gute Beratung, die in dieser Form schon besonders hervorzuheben sei.

 


19. Spendenausschüttung des IMW an die Mendener Selbsthilfegruppen

Traditionell unterstützt der Initiativkreis Mendener Wirtschaft (IMW) die Mendener Selbsthilfegruppen mit einer Spendenausschüttung in der Vorweihnachtszeit. Auch in diesem Jahr wurden erneut 3.500 Euro übergeben, um die ehrenamtliche Arbeit und den Einsatz der vielen Menschen, die ihre Freizeit für Hilfsbedürftige zur Verfügung stellen, zu honorieren.

Diese gute Tradition wurde ursprünglich von den IMW-Ehrenmitgliedern Ott-Heinrich Plote und Bruno Diekmann ins Leben gerufen. Mit dem Erlös aus der Veranstaltung „Jazz neets Classic“ begann im Jahr 2001 das Engagement des IMW für die Selbsthilfegruppen in Menden. In den weiteren Jahren waren unter anderem auch die Augsburger Domsingknaben Gäste des IMW. Auch nach dem Wegfall der Konzertveranstaltungen führte der IMW die gute Grundidee fort, in diesem Jahr bereits zum 19. Mal.

Ohne die engagierten Menschen in den Selbsthilfegruppen wäre Menden weniger liebens- und lebenswert. Sie unterstützen Andere in schwierigen Lebenssituationen und übernehmen Aufgaben, für die in öffentlichen Töpfen häufig kein Geld mehr ist. Beeindruckend war die Schilderung der Ehrenamtlichen über ihre Aktivitäten, die sie oft ganz im Verborgenen leisten. Zugleich aber fast schon beängstigend, das in nahezu allen Bereichen der Nachwuchs fehlt und dringend Unterstützer benötigt werden.

Um die Arbeit der Selbsthilfegruppen zusätzlich zu unterstützen, wurde die Broschüre „Rat und Hilfe“, in denen alle Angebote der heimischen Selbsthilfegruppen gebündelt und die Ansprechpartner genannt sind, im Jahr 2016 in Verantwortung von Bruno Diekmann und Peter Müller in 3. Auflage aktualisiert und neu aufgelegt. Der IMW fördert die Broschüre ebenfalls mit erheblichen Mitteln und sagte während der Übergabe direkt zu, diese in Kürze erneut aktualisieren und die Selbsthilfegruppen bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützen zu wollen.

Von den Geldspenden – insgesamt 3.500 Euro – profitieren diese 15 Mendener Selbsthilfegruppen:
AIDS-Hilfe, Bärenrunde (Selbsthilfegruppe für psychisch kranke junge Menschen), BSG Menden/Sauerland e.V., Deutsche Ilco Selbsthilfegruppe Iserlohn-Menden, Deutsche Rheumaliga NRW, Frauen-Selbsthilfe Angst- und Panikattacken, Freundeskreise für Alkoholabhängige und deren Angehörige, Hospizkreis Menden, Montagstreff, Osteoporose-Selbsthilfe, Pro Gelenk e.V., Selbsthilfe chronische Polyarthritis, SKFM Katholischer Verein für soziale Dienste Menden e.V., Verein „Die Brücke“, Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V..


Berauschender Dankeschön-Abend

Mit einem tollen Abend bedankten sich die Gastronomen und der Vorstand des IMW bei den Unterstützern und Sponsoren des diesjährigen Festes “Menden a la carte”. Mehr als 400 Gäste waren der Einladung gefolgt und feierten gemeinsam bis tief in die Nacht.

Chef-Organisator Hermann Niehaves dankte noch einmal ausdrücklich den vielen Helfern, die das Fest in der Mendener Innenstadt überhaupt erst ermöglichen. Sein besonderer Dank galt zudem den Sponsoren, ohne deren finanzielles Engagement das kulinarische Highlight Mendens nicht stattfinden könnte. Und natürlich dankte er auch seinen Gastronomen-Kollegen, die tausende Besucher mit ihren Köstlichkeiten begeistert haben.

Mit Stolz können der IMW und Menden in diesem Jahr auf die Erfolgsgeschichte von Menden à la carte zurückblicken: Der 25. Geburtstag bedeutet ein Vierteljahrhundert Lebensfreude und Genuss im Herzen der Stadt. Als Heinz Rosier das Fest der Sinne ins Leben rief, zeichnete sich sofort der Erfolg ab. Er schuf ein Aushängeschild für Menden, das weit über die Stadtgrenzen hinaus für die Hönnestadt warb. Für diese besondere Leistung und sein großes Engagement für die Hönnestadt wurde ihm an diesem Abend die IMW-Ehrenmitgliedschaft verliehen, die sein Sohn Heinrich Rosier stellvertretend entgegennahm. Hier finden Sie einen ausführlichen Rückblick auf 25 Jahre Menden a la carte.

Einige Impressionen dieses besonderen Abends:

 


Das Krankenhaus als wichtiger Faktor für die Menschen in Menden

Förderverein des St. Vincenz-Krankenhauses präsentiert sich bei Business at lunch

Das Mendener St. Vincenz Krankenhaus und sein noch recht junger Förderverein standen im Fokus der 5. Business at lunch-Veranstaltung des Initiativkreises Mendener Wirtschaft (IMW) in diesem Jahr. Knapp 50 Vertreter der heimischen Unternehmen waren der Einladung des IMW gefolgt und ließen sich nach der Begrüßung durch IMW-Vertreter Julian Scholz von Thomas Wülle, Geschäftsführer der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis, und Bernd Reichelt, dem Vorsitzenden des Fördervereins, über die Bedeutung des Krankenhauses für die Menschen der Hönnestadt informieren.

Rund 24.000 Patienten jährlich werden von den 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Ambulanz und in den Fachabteilungen versorgt – und das rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Thomas Wülle beschrieb die enormen Herausforderungen insbesondere für kleinere Krankenhäuser in der heutigen Zeit. „Das Krankenhaus gehört für uns ganz klar zur Grundversorgung in Menden“, betonte er in seiner Ansprache, ging aber zugleich auf die immer stärkeren Zentralisierungstendenzen bei den Krankenhäusern ein. „Wir fühlen uns in Menden gut aufgestellt – sind aber auch sehr wachsam.“ Daher sei man sehr dankbar für die Unterstützung des im Januar 2018 gegründeten Fördervereins.

Ein Dank, den Bernd Reichelt als Vorsitzender des Fördervereins gerne zurückgab: „Der FÖRDERVEREIN Krankenhaus St. Vincenz e.V. möchte durch seine Arbeit die Entwicklung und den Erhalt des St. Vincenz Krankenhauses als bürgernahes Akutkrankenhaus unterstützen“, erläuterte Reichelt. „Wir sind als Förderverein sehr gut gestartet und freuen uns über so viel starke und motivierte Unterstützung, gerade auch seitens des Krankenhauses.“ Ziel des Vereins und seiner derzeit 120 Mitglieder sei es, die medizinische Versorgung für alle Menschen aus Menden und der Region zu fördern, sich für innovative Patientenbetreuung zu engagieren und als Bindeglied für die Kommunikation zwischen Bürgerschaft und Krankenhaus zu wirken. Natürlich solle auch mit finanziellen Beiträgen zu Verbesserungen im Krankenhausalltag beigetragen werden, rund 35.000 Euro konnte der Förderverein bereits einsammeln.

Einen deutlichen Appell richtete Franz Dröge als 2. Vorsitzender an die anwesenden Wirtschaftsvertreter, alle Mendener und insbesondere an die heimischen Ärzte und Apotheker: „Uns allen muss bewusst sein, wie wichtig dieses Krankenhaus für uns Mendener ist – nicht zuletzt auch als Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber“, betonte er mit Blick auf die Krankenhausschließungen in der Region. „Da kommen die Einschläge immer näher, daher ist ein Zeichen breiter Unterstützung – nicht nur finanzieller Natur – sehr, sehr wichtig.“

Informationen zum Förderverein und die Möglichkeit, als Unternehmen oder Privatperson Mitglied zu werden, gibt es auf der Website des Vereins.


Business at Lunch bei der Rheinkalk GmbH

Bei strahlend schönem Spätsommerwetter konnte die Rheinkalk GmbH am Mittwoch knapp 60 Mitglieder des Initiativkreises Mendener Wirtschaft (IMW) auf dem Firmengelände in Oberrödinghausen zur Veranstaltung „Business at Lunch“ begrüßen. Das Unternehmen der Lhoist Gruppe hatte vor der eindrucksvollen Kulisse des Kalkwerkes Zelte, Sitzgelegenheiten, Getränkestand und Grill aufgebaut, um die Besucher zwischen einem Vortrag und einer Werksführung zu verköstigen.

Zur insgesamt 56. Veranstaltung der Reihe „Business at Lunch“ begrüßte Martin Weber als IMW-Vorstand die anwesenden Unternehmer, bevor er das Wort an Dr. Zacharias Grote übergab. Dr. Grote stellte als Werksleiter Hönnetal und Cluster Director Central Germany die Lhoist Gruppe und das Mendener Werk vor. Zunächst erklärte er dabei die Bedeutung von Kalk für das tägliche Leben: „Kalk wird jeden Tag dutzendfach genutzt – und keiner weiß es. Ohne Kalk gäbe es noch nicht einmal Gummibärchen“. Die Lhoist Gruppe beschäftigt in über 100 Niederlassungen weltweit 6.700 Mitarbeiter, der Hauptsitzt befindet sich in Belgien. Im Werk der Rheinkalk GmbH in Menden – mit mehr als 190 Mitarbeitern – legt man besonderen Wert auf ein familiäres Klima und die Ausbildung. Teilweise arbeiten Familien in vierter Generation im Oberrödinghausener Werk. Die Rheinkalk GmbH ist aber auch ein Ausbildungsbetrieb, der die Fachkräfte von morgen ausbildet. Über 200 Azubis wurden in den letzten 10 Jahren ausgebildet. Im August diesen Jahres haben wieder 22 junge Leute ihre Ausbildung am Standort Hönnetal begonnen. Das Unternehmen arbeitet dabei mit kleinen und mittleren Partnerunternehmen aus der Region zusammen und gibt diesen so die Möglichkeit, einen Ausbildungsplatz für die dringend benötigten Fachkräfte von morgen anzubieten.

Allerdings reichen die Ressourcen am Standort auch nur noch für 10 Jahre, wie Zacharias Grote erläuterte. Die geplante Erweiterung würde den Standort für weitere 30 Jahre sichern. Hier hofft das Unternehmen auf einen konstruktiven Dialog mit den Nachbarn, um eine für beide Seiten nachhaltige Lösung zu schaffen.

Nach dem kurzweiligen Vortrag des Werksleiters sowie einem Imbiss im Freien boten die Gastgeber eine Führung durch das Werk an. Da Arbeitssicherheit bei Lhoist besonders groß geschrieben wird, natürlich auch für die Gäste nur mit entsprechender Schutzausrüstung.


Eröffnung Gut Rödinghausen

Rund 90 Gäste des IMW erlebten im Rahmen von Business at lunch die erste exklusive Eröffnungsfeier für das aufwendig renovierte Gut Rödinghausen.

 


Interkommunales „Business at Lunch“ in Iserlohn

Auf Einladung der Wirtschaftsinitiative Iserlohn (WIS) fanden sich am Mittwoch mehr als 70 Mitglieder aus den örtlichen Wirtschaftsinitiativen in der Ausstellung der SASE (Sammlung aus Städtereinigung und Entsorgungswirtschaft) an der Max-Planck-Straße in Iserlohn ein. Ein Ort, der gleichsam prädestiniert war für das Thema „Steigerung von Recyclingquoten und Verpackungen aus Haushaltungen“ sowie „Möglichkeiten und Grenzen moderner LVP-Sortieranlagen“. Als Referent konnte Michael Wieczorek, Mitglied der Geschäftsführung der Lobbe-Gruppe, gewonnen werden.

Die Teilnehmer erfuhren in einem lebendig gehaltenen Vortrag die Hintergründe und Herausforderungen zu den Anforderungen des Verpackungsgesetzes und der darin seit diesem Jahr geforderten Recyclingquote von 50 Prozent. Die Betreiber von LVP-Sortieranlagen stehen hier, trotz modernster Technik, vor schwer lösbaren Aufgaben.

Die kaum noch wahrnehmbare Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit zu einer adäquaten Hausmülltrennung durch den Endverbraucher führe in nicht unerheblichem Maße zu hohen Fehlwurfquoten. Auch ein stetig steigender Anteil von sogenannten Multilayer-Verpackungen durch Inverkehrbringer sorgten für eine inakzeptable Inputqualität. Daraus resultiere ein hoher Sortierrestanteil, merkte Wieczorek an.

Zwar seien moderne Sortieranlagen, wie etwa die seit 2015 in Betrieb befindliche Lobbe-Wertstoffaufbereitungsanlage in Iserlohn, mit einer Kapazität von 95.000 t per Jahr in der Lage, Sortierergebnisse zu erreichen, die eine Recyclingquote von über 50 Prozent ermöglichen. Wenn aber der Sortierrestanteil im Input schon bei 50 Prozent liege, könne eine Recyclingquote von über 50 Prozent vom Input faktisch nicht mehr erreicht werden.

Michael Wieczorek appellierte in seinem Vortrag für konsequente Öffentlichkeitsarbeit zur Reduzierung von Fehlwurfquoten, eine Harmonisierung der LVP- und Restmüllbehältervolumen und erläuterte auch, dass ökonomische und ökologische Gesichtspunkte zur Optimierung von Recyclingquoten auch politisch gesehen nicht unbedingt im diametralen Spannungsfeld stehen müssen.


Aufruf zur Europawahl: Jede Stimme zählt!

Am 26. Mai findet in Deutschland die nächste Europawahl statt. Die Zukunft unseres Europas liegt dann wieder einmal in den Händen der Wählerinnen und Wähler – und somit auch in unseren sowie in den Händen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Als heimische Wirtschaftsinitiativen aus Balve, Hemer, Iserlohn und Menden möchten wir ganz ausdrücklich dazu einladen, das Wahlrecht zu nutzen und somit die künftige europäische Ausrichtung aktiv mitzubestimmen.

Gerne stellen wir heimischen Unternehmen Flyer und Plakate zur Verfügung, mit denen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu aufrufen können, am 26. Mai zur Europawahl zu gehen. Nutzen Sie die Flyer und Plakate, um sie zum Beispiel den Lohnabrechnungen beizulegen und in Ihren Betriebsräumen auszuhängen. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen für unser Europa und den europäischen Gedanken setzen – denn jede Stimme zählt!

Gerne schicken wir Ihnen auch weitere Flyer und Plakate zu. Senden Sie uns bei Bedarf bitte eine kurze Mail an a.dohmann@eco-schulte.de oder bestellen Sie telefonisch unter 02373-927652. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung dieser so wichtigen Wahl und hoffen auf eine große Wahlbeteiligung!

 

 

Hier können Sie sich die Flyer und Plakate auch direkt downloaden:

 

Hier bekommen Sie weitere Informationen zur Europawahl:


IMW-Mitgliederversammlung 2019: Klare Bekenntnisse

Mit einem klaren Bekenntnis zur Unterstützung der beiden Mendener Regionale-Projekte „Campus für digitale Kreativität“ in Gut Rödinghausen und „landmobil.2025 (Dorfmobilität der Zukunft)“ der Stadtwerke Menden endete die jährliche Mitgliederversammlung des Initiativkreises Mendener Wirtschaft am Dienstagabend.

Bevor Volker Fleige und Anselm Vedder ihr Projekt der Entwicklung des Gutshofes Rödinghausen zum Hot Spot der Digitalität in Südwestfalen sowie Matthias Thelen das Stadtwerke-Projekt zur Dorfmobilität der Zukunft in den Räumlichkeiten der Märkischen Bank vorstellen konnten, stand jedoch die reguläre Mitgliederversammlung an. Nach der Begrüßung durch Hausherrn und IMW-Vorstandsmitglied Martin Weber übernahm Vorstandssprecher Andreas Wallentin den Rechenschaftsbericht zum vergangenen Jahr. „Es war – ohne Übertreibung – ein wirklich spannendes Jahr für uns“, betonte Wallentin. Insbesondere die Diskussion um die Mendener Wirtschaftsförderungsgesellschaft habe für viele Gespräche und manche schlaflose Nacht bei den Vorstandsmitgliedern gesorgt.

Aber es gab auch viele weitere Themen, für die sich der IMW im vergangenen Jahr engagiert und eingesetzt hat: Als besondere Leuchtturm-Projekte nannte Wallentin vor allem den unermüdlichen Einsatz für die Umsetzung des Gewerbegebietes Hämmer-Süd – ein „Jahrhundert-Projekt“ für Menden, was nun endlich auf einem guten Weg sei – sowie das Engagement für den Einzelhandelsstandort Menden. Hier betonte er die Bedeutung einer zentralen Innenstadt, die nicht durch Nebenzentren gefährdet werden dürfe. Auch das Thema „Bürgerhaus“ habe man noch nicht zu den Akten gelegt. „Menden kann es sich nicht leisten, Besuchern bei der tollen neu gestalteten Fußgängerzone einen solchen Eingangsbereich zu bieten“, betonte er, um anschließend auf die Diskussion zur Wirtschaftsförderungsgesellschaft WSG einzugehen. „Der IMW als Mitgesellschafter fordert weiterhin ganz klar den Fortbestand und den Erhalt einer unabhängigen und eigenständigen Wirtschaftsförderung“, hob er die klare Position von Vorstand und Beirat hervor. „Ganz ausdrücklich möchten wir an dieser Stelle auch unseren großen Dank für die lange und gute Arbeit von Bianca Wirths und Stefan Sommer ausdrücken!“

Für das kommende Jahr warf Andreas Wallentin schon einmal einen Blick in die Zukunft. Dann soll es zum 30. Geburtstag des IMW eine Neuauflage des erfolgreichen Tages der Wirtschaft geben. Unter dem Motto „Zeit für Menden“ werden sich die heimischen Unternehmen wieder für soziale Organisationen und Vereine engagieren können, der Abschluss soll wieder mit einem großen Fest stattfinden.

Schon in diesem Jahr feiert Menden à la Carte einen besonderen Geburtstag: Zum 25. Mal findet das Fest der Sinne im August im Zentrum Mendens statt. Chef-Organisator Hermann Niehaves gab einen kleinen Ausblick, behielt aber bewusst auch noch Überraschungen in der Hinterhand, über die er in den kommenden Wochen und Monaten berichten wird. Positive Ergebnisse bei den Finanzen konnten sowohl Hermann Niehaves als auch Schatzmeister Bernhard Widmann vermelden, da das vergangene Fest dank der vielen Sponsoren und Besucher mit einem kleinen Plus abgeschlossen werden konnte.

Einen besonderen Appell richteten die Vorstände an alle Mitgliedsunternehmen: Mit einer eigenen Kampagne der Wirtschaftsinitiativen aus Menden, Balve, Hemer und Iserlohn soll aktiv für die Europawahl am 26. Mai geworben werden. „Europa braucht unsere Stimmen“, machten die Vorstandsmitglieder deutlich. Die Unternehmen können über den IMW Flyer und Plakate bestellen, um mit diesen in ihren Betrieben für die Wahl zu werben.

Zum Abschluss der gut besuchten Mitgliederversammlung konnten sich die anwesenden Mitglieder ausführlich über die beiden bereits bei der Regionale eingereichten Mendener Projekte informieren. Da beide Konzepte sowohl den Vorstand als auch die Gäste überzeugten, folgte die Versammlung dem Beschlussvorschlag des Vorstands einstimmig, die Bewerbungen aktiv zu unterstützen und sich als IMW hinter die Projektvorschläge und -anträge zu stellen.