Business at Lunch am WBG

Die 4. Business at Lunch-Veranstaltung des Jahres 2018 fand in der Aula des Walburgisgymnasiums statt. Rund 60 Besucher folgten der Einladung von IMW und WBG-Schulleitung und ließen sich ausführlich über die Angebote der Mendener Schulen des Ordens der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (Walburgisgymnasium, Walburgisrealschule, Placida-Viel-Berufskolleg) informieren.

Nach der Begrüßung durch IMW-Organisator Julian Scholz präsentierte Geschäftsführer Andreas Reichert beeindruckende Zahlen und Fakten, bevor die Schulleiterinnen und Schulleiter ihre Schulen vorstellten. Für den passenden Impuls-Einstieg in die Veranstaltung sorgten einige Schülerinnen und Schüler.

 

 


Stellungnahmen und Informationen zur WSG Menden

Zur aktuellen Diskussion um die Wirtschaftsförderungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbH (WSG Menden) informieren wir über die nachfolgenden Stellungnahmen:


51. „Business at Lunch“ wird zur Premiere

Die Westfalenpost Menden berichtet am 19.09.2018 über Business at Lunch bei der Firma Stracke:

Julian Scholz löst Vater Rüdiger in Organisation und Moderation ab. 45 IMW-Mitglieder bei Stracke Lendringsen. Nachdem Rüdiger Scholz die ersten 50 Veranstaltungen der Reihe „Business at Lunch“ organisiert und moderiert hatte, kündigte der Beiratsvorsitzende des Initiativkreises Mendener Wirtschaft (IMW) jüngst bei ATB seinen Nachfolger an: Sein Sohn Julian (31) ist künftig gemeinsam mit Martin Weber, Filialdirektor der Märkischen Bank, zuständig für Einladung, Organisation und Begrüßung.

Mit Weber hatte Rüdiger Scholz das Format einst aus der Taufe gehoben, das sich seither zum Erfolgsmodell mauserte: 50 heimische Unternehmen erhielten Gelegenheit, sich den Mitgliedern des Initiativkreises vorzustellen, ihre Geschäftsmodelle zu erläutern, Kontakte zu Unternehmen und Unternehmen aus der Stadt zu knüpfen und zu pflegen.

Jetzt, zum Mittagessen Nr. 51 bei der Stracke Sanitär- und Heiztechnik in Lendringsen, war’s so weit: Julian Scholz, der auch im IMW-Beirat hospitiert, feierte seine Premiere.

Seine Gastgeber machten es ihm indes einfach: Nicht nur, dass die neuen Ausstellungsräume im alten Aldi am Bieberkamp zur Präsentation modernster Bädertechnik einen passenden Rahmen abgaben – unter Helmut Stracke avancierte der Sanitärbetrieb auch zum Vorzeigeunternehmen in Sachen Familienfreundlichkeit. Durfte doch Kauffrau Eva Timmermann, seit 2005 im Geschäft, ihren Nachwuchs stets mit in die Firma bringen, wo für die Kleinen alles bereit stand: vom Bettchen über den Laufstall bis zum Spielzeug. Das galt für Töchterchen Yvaine ebenso wie für den kleinen Noah. Für Helmut Stracke war das eine Selbstverständlichkeit. „Unser Sohn und unsere Tochter waren ja auch als Kinder im Laufstall mit im Büro.“ Mehrfach hatte auch die WP über die Mini-Betriebskita in diesem Familienbetrieb berichtet.

Obendrein warteten die Gastgeber mit der Bekanntgabe eines Führungswechsels auf: An seinen langjährigen Handwerksmeister Holger Timmermann, der seine Frau Eva im Betrieb kennengelernt hatte, hat Helmut Stracke die Firma übergeben. Um sie zukunftsfest aufzustellen, organisierte er zuletzt noch den Umzug von der Unnaer Straße an den Bieberkamp.

(c) Beitragsbild: Sanitär- und Heizungstechnik Helmut Stracke e.K.


50. Business at lunch-Veranstaltung bei atb Elektronische Steuerungen

Rund 60 Gäste konnten der IMW-Beiratsvorsitzende Rüdiger Scholz und Gastgeber Jörg Buchgeister am Mittwoch zur Traditionsveranstaltung „Business at lunch“ in Lendringsen begrüßen. Zum 50sten Mal fand die traditionelle Netzwerkveranstaltung des Initiativkreises Mendener Wirtschaft statt – für Rüdiger Scholz eine passende Gelegenheit, seinen Teil des Staffelstabes für die Organisation und Moderation der Reihe an seinen Sohn Julian Scholz zu übergeben. Gemeinsam mit IMW-Vorstand Martin Weber, der sich seit vielen Jahren gemeinsam mit Rüdiger Scholz für die Organisation engagiert, übernimmt Julian Scholz nun die Verantwortung für künftige Business at lunch-Veranstaltungen.

 

Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellung der diesjährigen Iserlohner Wirtschaftskonferenz „Campus Symposium“ durch ihren neuen Geschäftsführer Christoph Neumann präsentierte Geschäftsführer Jörg Buchgeister den Gästen sein Unternehmen, die atb Elektronische Steuerungen GmbH.

Seit der Gründung vor 25 Jahren versteht sich das Unternehmen als Experte für den Schaltanlagen- und Steuerungsbau im Mittelstand sowie im Bereich Galvanik und (Sonder-)Maschinenbau. Das 40-köpfige Team besteht aus Diplomingenieuren der Fachrichtung E-Technik und Automatisierungstechnik, Elektronikern und Elektrotechnikern sowie fünf Auszubildenden in den Bereichen Energieelektrotechnik und Betriebstechnik. „Unser Angebotsspektrum reicht von der Planung über die Konstruktion und den Bau der dazugehörigen Steuerungen bis hin zur Montage und Inbetriebnahme vor Ort“, erläuterte Buchgeister seinen Gästen. „Unsere Unternehmensphilosophie beruht dabei auf einer langfristigen Partnerschaft mit den Kunden und Lieferanten. Partnerschaften, in denen wir gemeinsam dieselben Werte als Grundlage des unternehmerischen Handelns zu Grunde legen.“

Nicht nur für die Kunden, auch im eigenen Unternehmen stehen dabei die Menschen an erster Stelle für den Unternehmer. „Gemeinsam mit unseren Kunden befreien wir die Menschen von monotoner und schwerer körperlicher Arbeit. Wir entwickeln komplexe, kostenoptimierte Steuerungen, die einfach bedienbar sind – und schaffen dadurch ein warmes und exzellentes Betriebsklima.“

Im Rahmen einer Betriebsführung durch die Produktionsräumlichkeiten des Unternehmens am Bieberkamp konnten sich die heimischen Unternehmer abschließend einen eigenen Eindruck verschaffen und mit dem atb-Team und untereinander ins Gespräch kommen.


Mitgliederversammlung 2018

Das vielschichtige Engagement für die Stadt Menden und die Projekte des Initiativkreises Mendener Wirtschaft standen im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung des IMW. Vorstandssprecher Andreas Wallentin konnte rund 40 Mitglieder im Forum der Märkischen Bank begrüßen, denen er noch einmal die Aktivitäten der letzten zwölf Monate in Erinnerung rief.

„Im letzten Jahr haben wir vieles für unsere Stadt erreichen können, aber einige Baustellen sind leider auch geblieben“, fasste Wallentin zu Beginn seines Jahresberichtes zusammen. So habe sich der Vorstand intensiv mit dem Weiterbau der A46 befasst, den der IMW ausdrücklich begrüße. Allerdings dürfe Menden nicht mit Durchgangsverkehr belastet werden, aus Sicht des IMW bleibe daher nur die Tunnellösung als einzig verträgliche Variante für Menden.
Besonders deutliche positionierte der Vorstandssprecher sich zum aktuellen Stand des Nordwallcenters: „Der IMW hält eine Stellungnahme der ITG mit einem klaren Ja oder Nein für Menden für sehr wichtig, es gibt keine Zeit mehr zu lamentieren“, so Andreas Wallentin. „Menden ist die attraktivste Stadt im weiten Umkreis, muss sich nicht vor anderen Städten fürchten, hat einen wunderschönen Stadtkern mit Marktplatz und gut erhaltenem, teils historischem Bestand. Wir brauchen jetzt schnell ein zukunftsfähiges Konzept für den Bereich Unnaer Straße und den Nordwall, um einen für Menden verheerenden Stillstand in nächster Zeit zu verhindern.“ Hier erwarte sich der Vorstand auch ein entsprechendes Engagement des Bürgermeisters, der regional und überregional deutlich Flagge für die Innenstadt zeigen müsse.

Mit viel Applaus belohnten die Mitglieder anschließend vor allem die erfolgreichen Projekte des IMW, allen voran die Großveranstaltung Menden à la carte und der erstmals mit großem Erfolg durchgeführte Tag der Wirtschaft. Unter dem Motto „Zeit für Menden“ hatten im September zahlreiche Unternehmen Mitarbeiter zur Verfügung gestellt, um gemeinsam mit Vereinen und sozialen Einrichtungen gemeinnützige Projekte zu realisieren. „Gemeinsam haben wir einen Tag für Begegnung, Aktion, Anerkennung, Zusammenhalt und Freude geschaffen. Der Aktionstag hat viel bewegt und die unterschiedlichsten Menschen zusammengebracht – daran wollen wir gerne anknüpfen und auch im kommenden Jahr wieder zu einem Aktionstag der Wirtschaft einladen“, hieß es im Vorstandsbericht.

Erfreuliches konnten auch Schatzmeister Bernhard Widmann und Menden-a-la-carte-Organisator Hermann Niehaves berichten. Vor allem bedingt durch ein erfolgreiches Menden à la carte 2017 konnte das Jahr finanziell mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Zudem berichtete Hermann Niehaves vom aktuellen Planungsstand des kulinarischen Stadtfestes, das erstmals ab diesem Jahr am 4. Augustwochenende stattfinden wird, eine Woche später als bisher. Er freue sich sehr, dass mit dem Restaurant Bauernstube ein toller Ersatz für das Restaurant Akropolis gefunden werden konnte, da dieses leider in diesem Jahr nicht dabei sein könne. Ausdrücklich dankte Niehaves auch noch einmal allen Unterstützern und Sponsoren des Festes, ohne die die Durchführung nicht möglich wäre.


Aus Heldengeschichten lernen

Mehr als 300 Gäste gingen am Dienstagabend gemeinsam auf eine spannende Heldenreise: Cristián Gálvez, laut TV-Sender SAT.1 „Deutschlands führender Persönlichkeitstrainer“ war auf Einladung des IMW nach Menden gekommen – und begeisterte seine Zuschauer auf der Wilhelmshöhe von der ersten Minute an.

Nach einer kurzen Begrüßung durch IMW-Vorstandsmitglied Heinz Schulte nahm Gálvez die Mendener mit auf die Reise. Für sein Logbuch für Helden suchte er Antworten auf eine zentrale Frage: „Wie denken, fühlen und handeln Unternehmer, Sportler und andere Persönlichkeiten, die sich motiviert in das Abenteuer Veränderung stürzen und dabei erfolgreich über sich hinauswachsen?“ Viele Gedankenanstöße und Anregungen gab der Autor erfolgreicher Ratgeber,  in dessen Vorträgen, Trainings und Coachings sich alles um persönliches Wachstum, Motivation und Überzeugungskraft dreht, dem Mendener Publikum mit. Dabei ging es immer wieder auch durch ein Wechselbad der Gefühle – mal turbulent, mal ruhiger, mal humorvoll und dann wieder nachdenklich führte Gálvez durch den Abend.

Ein Abend, der vielen Besuchern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 


Business@Lunch bei JFConcept

Mit einem Besucherrekord startete die Veranstaltungsreihe „Business@Lunch“ des Initiativkreises Mendener Wirtschaft (IMW) am Mittwoch in das Jahr 2018: Über 90 Gäste konnte die Firma JFConcept in ihren Räumlichkeiten am Schwitter Weg begrüßen. Die Geschäftsführer Fabian Pröpper und Christian Spancken hatten die Mendener Unternehmer in ihr 2015 errichtetes Großraumbüro eingeladen, aus dem die Schreibtische weichen mussten, um die hohe Gästezahl aufnehmen zu können.

In einem kurzweiligen Vortrag stellte Spancken die inzwischen 12jährige Erfolgsgeschichte der jungen Mendener Agentur vor: Seit der Gründung hat sich der Fokus der inzwischen 9 Mitarbeiter klar auf das Thema Online-Marketing ausgerichtet. „Wir entwickeln Intranetlösungen oder komplexe Website und beraten und unterstützen unsere Kunden vor allem bei der Steigerung von Anfragen und Umsatz durch effektives Online-Marketing“, erklärte Spancken. „Ein zentrales Instrument ist für uns dabei die Arbeit mit Google“.

Als einer von 12 zertifizierten Google-Trainern in Deutschland hatte Spancken seine Kontakte spielen lassen und mit Niklas Aichinger einen Referenten aus dem European Headquarter von Google in Dublin nach Menden eingeladen. Aichinger erläuterte den Gästen am Schwitter Weg in einem kompakten Fachvortrag zukünftige Veränderungen bei Entscheidungsprozessen im unternehmerischen Einkauf und daraus resultierende Anforderungen an zeitgemäßes Online-Marketing. Spancken nutzte anschließend die Gelegenheit, sein Buch „Digital Denken statt Umsatz verschenken“ vorzustellen, von dem Buchhändler Andreas Wallentin direkt einige Exemplare mitgebracht hatte.

Bei herzhaftem Fingerfood gab es im Nachgang die Möglichkeit, sich an mehreren Stationen über Referenzprojekte von JFConcept zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.


Business at breakfast bei KEUCO

Ungewöhnlich früh, aber bestens besucht war die dritte Veranstaltung des Jahres im Rahmen der Reihe „Business at Lunch“ des Initiativkreises Mendener Wirtschaft (IMW). Statt wie gewohnt am Mittag, trafen sich rund 60 Vertreter heimischer Unternehmen bereits zur Frühstückszeit knapp hinter der Mendener Stadtgrenze bei KEUCO.

Engelbert Himrich, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, und Geschäftsführer Hartmut Dalheimer begrüßten die Mendener Wirtschaftsvertreter und präsentierten anschließend die Welt des erfolgreichen Herstellers von Bad-Ausstattungen. KEUCO produziert heute als Komplettanbieter von Badeinrichtungen mit rund 500 Mitarbeitern in vier eigenen Werken in Hemer, Gütersloh und Bünde. Das Sortiment umfasst insgesamt über 6.000 verschiedene Produkte aus den Bereichen Armaturen, Accessoires, Licht und Spiegel, Spiegelschränke, Waschtische und Badmöbel. Besonders hob Engelbert Himrich in seinem sehr persönlich und mit vielen Anekdoten gespickten Vortrag hervor, dass alle KEUCO Produkte in Deutschland entwickelt, designed, geplant, konstruiert und vom Stammsitz in Hemer weltweit exportiert werden.

Im Jahr 1953 gründeten Paul Keune, Hermann Bönner, Josef Himrich und Eduard Baron de Becker-Remy die „Paul Keune & Co. KG“. 1984 wurde aus der Firmenbezeichnung Paul Keune & Co. KG der heutige Name KEUCO kreiert. Auch heute noch ist KEUCO im Besitz der Gründer-Familien de Becker Remy, Himrich und König, die Hauptgesellschafter sind alle Familienmitglieder der Unternehmensgründer von damals. Dabei spielten die Nähe zu Menden und der Standort Hemer schon immer eine besondere Rolle in der Firmen-, aber vor allem auch in der persönlichen Lebensgeschichte von Engelbert Himrich. „Als Kind an der Edelburg zwischen Menden und Hemer aufgewachsen, habe ich mich immer als Mendener gesehen“, berichtete Himrich. Umso überraschter sei er gewesen, als sein Vater ihn damals dann nach Hemer brachte, um dort seinen ersten Personalausweis zu beantragen.

Rüdiger Scholz, IMW-Beiratsvorsitzender, bedankte sich ausdrücklich bei Engelbert Himrich für die Einladung, bevor sich die Mendener im Rahmen von geführten Betriebsbesichtigungen selbst ein eindrucksvolles Bild des Unternehmens verschaffen konnten.


Zeit für Menden – Tag der Wirtschaft überzeugt mehr als 50 Unternehmen

Aktiv Gutes tun und sich für gemeinnützige Projekte in Menden engagieren – die Idee des 1. Mendener Aktionstages der Wirtschaft stand im Mittelpunkt der Business at Lunch-Veranstaltung des Initiativkreises Mendener Wirtschaft im neu gestalteten Kundenfoyer der Stadtwerke Menden.

Rund 80 Vertreter heimischer Unternehmen waren der Einladung des IMW und der Stadtwerke Menden gefolgt, um sich über das unter anderem von der WSG Menden unterstützte Projekt und die Teilnahmemöglichkeiten an dem Aktionstag zu informieren.

Nach der Begrüßung durch Alexander Nickel, Mitglied der Stadtwerke-Geschäftsführung, übernahm der IMW-Beiratsvorsitzende Rüdiger Scholz die Aufgabe, die Idee und das Konzept des 1. Mendener Aktionstages der Wirtschaft zu erläutern: Unternehmen aus Menden stellen am 15. September mindestens einen Mitarbeiter frei, um konkrete Projekte für und mit einer gemeinnützigen Einrichtung ihrer Wahl zu realisieren. „Geld ist dabei Nebensache – vielmehr sind Ressourcen wie Zeit, Wissen, Kompetenz, Kontakte, oder Logistik gefragt“, erklärte Rüdiger Scholz. „Der Tag soll für uns zum Sinnbild für Begegnung, Aktion, Anerkennung, Zusammenhalt und Freude werden.“

Die Idee überzeugte:  Mehr als 50 Unternehmen meldeten sich noch während der Veranstaltung für die Teilnahme an. Nun gilt es für die Unternehmer, das zu ihnen passende Projekt zu finden. Bisher haben 30 Vereine und Organisationen Projekte angemeldet, bei denen sie Unterstützung gebrauchen können. Auf einer Projektmesse in der Schützenhalle Bösperde stellen soziale und gemeinnützige Einrichtungen am 9. Juni ihre Projekte vor und schließen im Idealfall direkt Engagementvereinbarungen mit den Unternehmen. Am eigentlichen Aktionstag, dem 15. September, gilt es dann, die Projekte gemeinsam umzusetzen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung für Vereine und Unternehmen gibt es auf der Website www.zeit-fuer-menden.de.

 

 

Für die Fotos danken wir herzlich Stefanie Rothenpieler, Fotowerk Menden.


Wir trauern um Bruno Diekmann

Wir trauern um Bruno Diekmann, der im Alter von 81 Jahren am 09. April 2017 verstorben ist.

Als langjähriges Beiratsmitglied hat er den IMW entscheidend geprägt und mit viel Herzblut und Engagement bis ins hohe Alter zahlreiche soziale, gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Projekte und Veranstaltungen für unseren Verein und für Menden organisiert und begleitet.

Er hat als Initiator, Ratgeber und liebenswerter Mensch unschätzbar wertvolle Arbeit geleistet und war beispielgebend für das Ehrenamt.

Dankbar für die vielen Jahre übermitteln wir unser Mitgefühl und unsere Trauer seiner Lebensgefährtin Frau Adelheid Driesch und seiner Familie.

In der Westfalenpost Menden finden Sie einen ausführlichen Nachruf auf Bruno Diekmann.