Eröffnung Gut Rödinghausen

Rund 90 Gäste des IMW erlebten im Rahmen von Business at lunch die erste exklusive Eröffnungsfeier für das aufwendig renovierte Gut Rödinghausen.

 


Interkommunales „Business at Lunch“ in Iserlohn

Auf Einladung der Wirtschaftsinitiative Iserlohn (WIS) fanden sich am Mittwoch mehr als 70 Mitglieder aus den örtlichen Wirtschaftsinitiativen in der Ausstellung der SASE (Sammlung aus Städtereinigung und Entsorgungswirtschaft) an der Max-Planck-Straße in Iserlohn ein. Ein Ort, der gleichsam prädestiniert war für das Thema „Steigerung von Recyclingquoten und Verpackungen aus Haushaltungen“ sowie „Möglichkeiten und Grenzen moderner LVP-Sortieranlagen“. Als Referent konnte Michael Wieczorek, Mitglied der Geschäftsführung der Lobbe-Gruppe, gewonnen werden.

Die Teilnehmer erfuhren in einem lebendig gehaltenen Vortrag die Hintergründe und Herausforderungen zu den Anforderungen des Verpackungsgesetzes und der darin seit diesem Jahr geforderten Recyclingquote von 50 Prozent. Die Betreiber von LVP-Sortieranlagen stehen hier, trotz modernster Technik, vor schwer lösbaren Aufgaben.

Die kaum noch wahrnehmbare Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit zu einer adäquaten Hausmülltrennung durch den Endverbraucher führe in nicht unerheblichem Maße zu hohen Fehlwurfquoten. Auch ein stetig steigender Anteil von sogenannten Multilayer-Verpackungen durch Inverkehrbringer sorgten für eine inakzeptable Inputqualität. Daraus resultiere ein hoher Sortierrestanteil, merkte Wieczorek an.

Zwar seien moderne Sortieranlagen, wie etwa die seit 2015 in Betrieb befindliche Lobbe-Wertstoffaufbereitungsanlage in Iserlohn, mit einer Kapazität von 95.000 t per Jahr in der Lage, Sortierergebnisse zu erreichen, die eine Recyclingquote von über 50 Prozent ermöglichen. Wenn aber der Sortierrestanteil im Input schon bei 50 Prozent liege, könne eine Recyclingquote von über 50 Prozent vom Input faktisch nicht mehr erreicht werden.

Michael Wieczorek appellierte in seinem Vortrag für konsequente Öffentlichkeitsarbeit zur Reduzierung von Fehlwurfquoten, eine Harmonisierung der LVP- und Restmüllbehältervolumen und erläuterte auch, dass ökonomische und ökologische Gesichtspunkte zur Optimierung von Recyclingquoten auch politisch gesehen nicht unbedingt im diametralen Spannungsfeld stehen müssen.


Aufruf zur Europawahl: Jede Stimme zählt!

Am 26. Mai findet in Deutschland die nächste Europawahl statt. Die Zukunft unseres Europas liegt dann wieder einmal in den Händen der Wählerinnen und Wähler – und somit auch in unseren sowie in den Händen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Als heimische Wirtschaftsinitiativen aus Balve, Hemer, Iserlohn und Menden möchten wir ganz ausdrücklich dazu einladen, das Wahlrecht zu nutzen und somit die künftige europäische Ausrichtung aktiv mitzubestimmen.

Gerne stellen wir heimischen Unternehmen Flyer und Plakate zur Verfügung, mit denen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu aufrufen können, am 26. Mai zur Europawahl zu gehen. Nutzen Sie die Flyer und Plakate, um sie zum Beispiel den Lohnabrechnungen beizulegen und in Ihren Betriebsräumen auszuhängen. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen für unser Europa und den europäischen Gedanken setzen – denn jede Stimme zählt!

Gerne schicken wir Ihnen auch weitere Flyer und Plakate zu. Senden Sie uns bei Bedarf bitte eine kurze Mail an a.dohmann@eco-schulte.de oder bestellen Sie telefonisch unter 02373-927652. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung dieser so wichtigen Wahl und hoffen auf eine große Wahlbeteiligung!

 

 

Hier können Sie sich die Flyer und Plakate auch direkt downloaden:

 

Hier bekommen Sie weitere Informationen zur Europawahl:


IMW-Mitgliederversammlung 2019: Klare Bekenntnisse

Mit einem klaren Bekenntnis zur Unterstützung der beiden Mendener Regionale-Projekte „Campus für digitale Kreativität“ in Gut Rödinghausen und „landmobil.2025 (Dorfmobilität der Zukunft)“ der Stadtwerke Menden endete die jährliche Mitgliederversammlung des Initiativkreises Mendener Wirtschaft am Dienstagabend.

Bevor Volker Fleige und Anselm Vedder ihr Projekt der Entwicklung des Gutshofes Rödinghausen zum Hot Spot der Digitalität in Südwestfalen sowie Matthias Thelen das Stadtwerke-Projekt zur Dorfmobilität der Zukunft in den Räumlichkeiten der Märkischen Bank vorstellen konnten, stand jedoch die reguläre Mitgliederversammlung an. Nach der Begrüßung durch Hausherrn und IMW-Vorstandsmitglied Martin Weber übernahm Vorstandssprecher Andreas Wallentin den Rechenschaftsbericht zum vergangenen Jahr. „Es war – ohne Übertreibung – ein wirklich spannendes Jahr für uns“, betonte Wallentin. Insbesondere die Diskussion um die Mendener Wirtschaftsförderungsgesellschaft habe für viele Gespräche und manche schlaflose Nacht bei den Vorstandsmitgliedern gesorgt.

Aber es gab auch viele weitere Themen, für die sich der IMW im vergangenen Jahr engagiert und eingesetzt hat: Als besondere Leuchtturm-Projekte nannte Wallentin vor allem den unermüdlichen Einsatz für die Umsetzung des Gewerbegebietes Hämmer-Süd – ein „Jahrhundert-Projekt“ für Menden, was nun endlich auf einem guten Weg sei – sowie das Engagement für den Einzelhandelsstandort Menden. Hier betonte er die Bedeutung einer zentralen Innenstadt, die nicht durch Nebenzentren gefährdet werden dürfe. Auch das Thema „Bürgerhaus“ habe man noch nicht zu den Akten gelegt. „Menden kann es sich nicht leisten, Besuchern bei der tollen neu gestalteten Fußgängerzone einen solchen Eingangsbereich zu bieten“, betonte er, um anschließend auf die Diskussion zur Wirtschaftsförderungsgesellschaft WSG einzugehen. „Der IMW als Mitgesellschafter fordert weiterhin ganz klar den Fortbestand und den Erhalt einer unabhängigen und eigenständigen Wirtschaftsförderung“, hob er die klare Position von Vorstand und Beirat hervor. „Ganz ausdrücklich möchten wir an dieser Stelle auch unseren großen Dank für die lange und gute Arbeit von Bianca Wirths und Stefan Sommer ausdrücken!“

Für das kommende Jahr warf Andreas Wallentin schon einmal einen Blick in die Zukunft. Dann soll es zum 30. Geburtstag des IMW eine Neuauflage des erfolgreichen Tages der Wirtschaft geben. Unter dem Motto „Zeit für Menden“ werden sich die heimischen Unternehmen wieder für soziale Organisationen und Vereine engagieren können, der Abschluss soll wieder mit einem großen Fest stattfinden.

Schon in diesem Jahr feiert Menden à la Carte einen besonderen Geburtstag: Zum 25. Mal findet das Fest der Sinne im August im Zentrum Mendens statt. Chef-Organisator Hermann Niehaves gab einen kleinen Ausblick, behielt aber bewusst auch noch Überraschungen in der Hinterhand, über die er in den kommenden Wochen und Monaten berichten wird. Positive Ergebnisse bei den Finanzen konnten sowohl Hermann Niehaves als auch Schatzmeister Bernhard Widmann vermelden, da das vergangene Fest dank der vielen Sponsoren und Besucher mit einem kleinen Plus abgeschlossen werden konnte.

Einen besonderen Appell richteten die Vorstände an alle Mitgliedsunternehmen: Mit einer eigenen Kampagne der Wirtschaftsinitiativen aus Menden, Balve, Hemer und Iserlohn soll aktiv für die Europawahl am 26. Mai geworben werden. „Europa braucht unsere Stimmen“, machten die Vorstandsmitglieder deutlich. Die Unternehmen können über den IMW Flyer und Plakate bestellen, um mit diesen in ihren Betrieben für die Wahl zu werben.

Zum Abschluss der gut besuchten Mitgliederversammlung konnten sich die anwesenden Mitglieder ausführlich über die beiden bereits bei der Regionale eingereichten Mendener Projekte informieren. Da beide Konzepte sowohl den Vorstand als auch die Gäste überzeugten, folgte die Versammlung dem Beschlussvorschlag des Vorstands einstimmig, die Bewerbungen aktiv zu unterstützen und sich als IMW hinter die Projektvorschläge und -anträge zu stellen.

 


Bestens besuchtes Business at lunch bei KLUDI

Mehr als 80 interessierte Gäste konnten IMW-Vorstand Martin Weber und Christoph Reiß, Geschäftsführer Marketing des Armaturenspezialisten KLUDI, am Mittwoch zur 53. Business-at-lunch-Veranstaltung des IMW begrüßen. Im voll besetzten Markenzentrum Am Vogelsang präsentierte Christoph Reiß mit einer kurzweiligen Präsentation das heimische Familienunternehmen und ausgewählte Produkt-Highlights. Die anschließende – und kaum enden wollende – Fragerunde zeigte deutlich das große Interesse der vielen Besucher. Bei einer anschließenden Betriebsbesichtigung präsentierte das KLUDI Team die Produktions- und Betriebsbereiche des 1926 gegründeten Unternehmens, in denen die Mitarbeiter “nicht nur schöne, sondern vor allem auch Produkte höchster Qualität” fertigen.

Die Kludi GmbH & Co. KG aus Menden ist ein deutscher Spezialist für Bad- und Küchenarmaturen sowie Brausen und Duschsysteme. Mit dem Markenclaim „Water in Perfection“ definiert KLUDI seinen Anspruch auf höchste Qualität. Das Sortiment der Badarmaturen fußt auf zwei Säulen. Unter dem Begriff „Smart Luxury“ werden klar definierte Stilrichtungen angeboten, während „Pure Function“ mit funktionellen Armaturen einen soliden Qualitätsanspruch mit hohem Gebrauchsnutzen erfüllt. Zu beiden Badsortimenten gibt es mit „Shower Dreams“ passende Brausenkonzepte. Bei den Küchenarmaturen tritt KLUDI mit einem vielfältigen Produktangebot unter der Bezeichnung „Kitchen Competence“ an.

Seit fast 100 Jahren prägt das international aufgestellte Familienunternehmen die Nutzung von Wasser im Haus mit wegweisenden Armaturenkonzepten und innovativen Lösungen für Küche und Bad. Über 1.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vermarkten in der KLUDI Gruppe Produkte für den Fachhandel und das Fachhandwerk, die in zahlreichen Ländern der Welt vertrieben werden. Vom Hauptsitz in Menden aus führt die KLUDI Gruppe 13 internationale Vertriebsorganisationen. Hergestellt werden die Produkte in drei europäischen Werken. Ferner betreibt ein Joint Venture in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein eigenständiges Produktionswerk.

Die nächste Business-at-lunch-Veranstaltung findet am 28. Juni zur Eröffnung des Industriemuseums Gut Röddinghausen statt.


Spendenausschüttung an die Mendener Selbsthilfegruppen

Traditionell unterstützt der IMW die Mendener Selbsthilfegruppen mit einer Spendenausschüttung in der Vorweihnachtszeit. Auch in diesem Jahr wurden am Dienstag erneut 3.500,– € übergeben, um die ehrenamtliche Arbeit und den Einsatz der vielen Menschen, die ihre Freizeit für Hilfsbedürftige zur Verfügung stellen, zu honorieren.

Diese gute Tradition wurde ursprünglich von den IMW-Ehrenmitgliedern Ott-Heinrich Plote und Bruno Diekmann ins Leben gerufen. Mit dem Erlös aus der Veranstaltung „Jazz neets Classic“ begann im Jahr 2001 das Engagement des IMW für die Selbsthilfegruppen in Menden. In den weiteren Jahren waren u.a. auch die Augsburger Domsingknaben Gäste des IMW. Auch nach dem Wegfall der Konzertveranstaltungen führte der IMW die gute Grundidee fort, in diesem Jahr bereits zum 18. mal.

Ohne die engagierten Menschen in den Selbsthilfegruppen wäre Menden weniger liebens- und lebenswert. Sie unterstützen Andere in schwierigen Lebenssituationen und übernehmen Aufgaben, für die in öffentlichen Töpfen häufig kein Geld mehr ist.

Um die Arbeit der Selbsthilfegruppen zusätzlich zu unterstützen wurde die Broschüre „Rat und Hilfe“, in denen alle Angebote der heimischen Selbsthilfegruppen gebündelt und die Ansprechpartner genannt sind, im Jahr 2016 in Verantwortung von Bruno Diekmann und Peter Müller in 3. Auflage aktualisiert und neu aufgelegt. Der IMW fördert die Broschüre ebenfalls mit erheblichen Mitteln.

Von den Geldspenden – insgesamt 3.500,– € – profitieren 15 SHG:
AIDS-Hilfe, Bärenrunde (Selbsthilfegruppe für psychisch kranke junge Menschen), BSG Menden/Sauerland e.V., Deutsche Ilco Selbsthilfegruppe Iserlohn-Menden, Deutsche Rheumaliga NRW, Frauen-Selbsthilfe Angst- und Panikattacken, Freundeskreise für Alkoholabhängige und deren Angehörige, Hospizkreis Menden, Montagstreff, Osteoporose-Selbsthilfe, Pro Gelenk e.V., Selbsthilfe chronische Polyarthritis, SKFM Katholischer Verein für soziale Dienste Menden e.V., Verein „Die Brücke“, Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V..


Business at Lunch am WBG

Die 4. Business at Lunch-Veranstaltung des Jahres 2018 fand in der Aula des Walburgisgymnasiums statt. Rund 60 Besucher folgten der Einladung von IMW und WBG-Schulleitung und ließen sich ausführlich über die Angebote der Mendener Schulen des Ordens der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (Walburgisgymnasium, Walburgisrealschule, Placida-Viel-Berufskolleg) informieren.

Nach der Begrüßung durch IMW-Organisator Julian Scholz präsentierte Geschäftsführer Andreas Reichert beeindruckende Zahlen und Fakten, bevor die Schulleiterinnen und Schulleiter ihre Schulen vorstellten. Für den passenden Impuls-Einstieg in die Veranstaltung sorgten einige Schülerinnen und Schüler.

 

 


Stellungnahmen und Informationen zur WSG Menden

Zur aktuellen Diskussion um die Wirtschaftsförderungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft mbH (WSG Menden) informieren wir über die nachfolgenden Stellungnahmen:


51. „Business at Lunch“ wird zur Premiere

Die Westfalenpost Menden berichtet am 19.09.2018 über Business at Lunch bei der Firma Stracke:

Julian Scholz löst Vater Rüdiger in Organisation und Moderation ab. 45 IMW-Mitglieder bei Stracke Lendringsen. Nachdem Rüdiger Scholz die ersten 50 Veranstaltungen der Reihe „Business at Lunch“ organisiert und moderiert hatte, kündigte der Beiratsvorsitzende des Initiativkreises Mendener Wirtschaft (IMW) jüngst bei ATB seinen Nachfolger an: Sein Sohn Julian (31) ist künftig gemeinsam mit Martin Weber, Filialdirektor der Märkischen Bank, zuständig für Einladung, Organisation und Begrüßung.

Mit Weber hatte Rüdiger Scholz das Format einst aus der Taufe gehoben, das sich seither zum Erfolgsmodell mauserte: 50 heimische Unternehmen erhielten Gelegenheit, sich den Mitgliedern des Initiativkreises vorzustellen, ihre Geschäftsmodelle zu erläutern, Kontakte zu Unternehmen und Unternehmen aus der Stadt zu knüpfen und zu pflegen.

Jetzt, zum Mittagessen Nr. 51 bei der Stracke Sanitär- und Heiztechnik in Lendringsen, war’s so weit: Julian Scholz, der auch im IMW-Beirat hospitiert, feierte seine Premiere.

Seine Gastgeber machten es ihm indes einfach: Nicht nur, dass die neuen Ausstellungsräume im alten Aldi am Bieberkamp zur Präsentation modernster Bädertechnik einen passenden Rahmen abgaben – unter Helmut Stracke avancierte der Sanitärbetrieb auch zum Vorzeigeunternehmen in Sachen Familienfreundlichkeit. Durfte doch Kauffrau Eva Timmermann, seit 2005 im Geschäft, ihren Nachwuchs stets mit in die Firma bringen, wo für die Kleinen alles bereit stand: vom Bettchen über den Laufstall bis zum Spielzeug. Das galt für Töchterchen Yvaine ebenso wie für den kleinen Noah. Für Helmut Stracke war das eine Selbstverständlichkeit. „Unser Sohn und unsere Tochter waren ja auch als Kinder im Laufstall mit im Büro.“ Mehrfach hatte auch die WP über die Mini-Betriebskita in diesem Familienbetrieb berichtet.

Obendrein warteten die Gastgeber mit der Bekanntgabe eines Führungswechsels auf: An seinen langjährigen Handwerksmeister Holger Timmermann, der seine Frau Eva im Betrieb kennengelernt hatte, hat Helmut Stracke die Firma übergeben. Um sie zukunftsfest aufzustellen, organisierte er zuletzt noch den Umzug von der Unnaer Straße an den Bieberkamp.

(c) Beitragsbild: Sanitär- und Heizungstechnik Helmut Stracke e.K.


50. Business at lunch-Veranstaltung bei atb Elektronische Steuerungen

Rund 60 Gäste konnten der IMW-Beiratsvorsitzende Rüdiger Scholz und Gastgeber Jörg Buchgeister am Mittwoch zur Traditionsveranstaltung „Business at lunch“ in Lendringsen begrüßen. Zum 50sten Mal fand die traditionelle Netzwerkveranstaltung des Initiativkreises Mendener Wirtschaft statt – für Rüdiger Scholz eine passende Gelegenheit, seinen Teil des Staffelstabes für die Organisation und Moderation der Reihe an seinen Sohn Julian Scholz zu übergeben. Gemeinsam mit IMW-Vorstand Martin Weber, der sich seit vielen Jahren gemeinsam mit Rüdiger Scholz für die Organisation engagiert, übernimmt Julian Scholz nun die Verantwortung für künftige Business at lunch-Veranstaltungen.

 

Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellung der diesjährigen Iserlohner Wirtschaftskonferenz „Campus Symposium“ durch ihren neuen Geschäftsführer Christoph Neumann präsentierte Geschäftsführer Jörg Buchgeister den Gästen sein Unternehmen, die atb Elektronische Steuerungen GmbH.

Seit der Gründung vor 25 Jahren versteht sich das Unternehmen als Experte für den Schaltanlagen- und Steuerungsbau im Mittelstand sowie im Bereich Galvanik und (Sonder-)Maschinenbau. Das 40-köpfige Team besteht aus Diplomingenieuren der Fachrichtung E-Technik und Automatisierungstechnik, Elektronikern und Elektrotechnikern sowie fünf Auszubildenden in den Bereichen Energieelektrotechnik und Betriebstechnik. „Unser Angebotsspektrum reicht von der Planung über die Konstruktion und den Bau der dazugehörigen Steuerungen bis hin zur Montage und Inbetriebnahme vor Ort“, erläuterte Buchgeister seinen Gästen. „Unsere Unternehmensphilosophie beruht dabei auf einer langfristigen Partnerschaft mit den Kunden und Lieferanten. Partnerschaften, in denen wir gemeinsam dieselben Werte als Grundlage des unternehmerischen Handelns zu Grunde legen.“

Nicht nur für die Kunden, auch im eigenen Unternehmen stehen dabei die Menschen an erster Stelle für den Unternehmer. „Gemeinsam mit unseren Kunden befreien wir die Menschen von monotoner und schwerer körperlicher Arbeit. Wir entwickeln komplexe, kostenoptimierte Steuerungen, die einfach bedienbar sind – und schaffen dadurch ein warmes und exzellentes Betriebsklima.“

Im Rahmen einer Betriebsführung durch die Produktionsräumlichkeiten des Unternehmens am Bieberkamp konnten sich die heimischen Unternehmer abschließend einen eigenen Eindruck verschaffen und mit dem atb-Team und untereinander ins Gespräch kommen.