Aufruf zur Europawahl: Jede Stimme zählt!

Am 26. Mai findet in Deutschland die nächste Europawahl statt. Die Zukunft unseres Europas liegt dann wieder einmal in den Händen der Wählerinnen und Wähler – und somit auch in unseren sowie in den Händen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Als heimische Wirtschaftsinitiativen aus Balve, Hemer, Iserlohn und Menden möchten wir ganz ausdrücklich dazu einladen, das Wahlrecht zu nutzen und somit die künftige europäische Ausrichtung aktiv mitzubestimmen.

Gerne stellen wir heimischen Unternehmen Flyer und Plakate zur Verfügung, mit denen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu aufrufen können, am 26. Mai zur Europawahl zu gehen. Nutzen Sie die Flyer und Plakate, um sie zum Beispiel den Lohnabrechnungen beizulegen und in Ihren Betriebsräumen auszuhängen. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen für unser Europa und den europäischen Gedanken setzen – denn jede Stimme zählt!

Gerne schicken wir Ihnen auch weitere Flyer und Plakate zu. Senden Sie uns bei Bedarf bitte eine kurze Mail an a.dohmann@eco-schulte.de oder bestellen Sie telefonisch unter 02373-927652. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung dieser so wichtigen Wahl und hoffen auf eine große Wahlbeteiligung!

 

 

Hier können Sie sich die Flyer und Plakate auch direkt downloaden:

 

Hier bekommen Sie weitere Informationen zur Europawahl:


IMW-Mitgliederversammlung 2019: Klare Bekenntnisse

Mit einem klaren Bekenntnis zur Unterstützung der beiden Mendener Regionale-Projekte „Campus für digitale Kreativität“ in Gut Rödinghausen und „landmobil.2025 (Dorfmobilität der Zukunft)“ der Stadtwerke Menden endete die jährliche Mitgliederversammlung des Initiativkreises Mendener Wirtschaft am Dienstagabend.

Bevor Volker Fleige und Anselm Vedder ihr Projekt der Entwicklung des Gutshofes Rödinghausen zum Hot Spot der Digitalität in Südwestfalen sowie Matthias Thelen das Stadtwerke-Projekt zur Dorfmobilität der Zukunft in den Räumlichkeiten der Märkischen Bank vorstellen konnten, stand jedoch die reguläre Mitgliederversammlung an. Nach der Begrüßung durch Hausherrn und IMW-Vorstandsmitglied Martin Weber übernahm Vorstandssprecher Andreas Wallentin den Rechenschaftsbericht zum vergangenen Jahr. „Es war – ohne Übertreibung – ein wirklich spannendes Jahr für uns“, betonte Wallentin. Insbesondere die Diskussion um die Mendener Wirtschaftsförderungsgesellschaft habe für viele Gespräche und manche schlaflose Nacht bei den Vorstandsmitgliedern gesorgt.

Aber es gab auch viele weitere Themen, für die sich der IMW im vergangenen Jahr engagiert und eingesetzt hat: Als besondere Leuchtturm-Projekte nannte Wallentin vor allem den unermüdlichen Einsatz für die Umsetzung des Gewerbegebietes Hämmer-Süd – ein „Jahrhundert-Projekt“ für Menden, was nun endlich auf einem guten Weg sei – sowie das Engagement für den Einzelhandelsstandort Menden. Hier betonte er die Bedeutung einer zentralen Innenstadt, die nicht durch Nebenzentren gefährdet werden dürfe. Auch das Thema „Bürgerhaus“ habe man noch nicht zu den Akten gelegt. „Menden kann es sich nicht leisten, Besuchern bei der tollen neu gestalteten Fußgängerzone einen solchen Eingangsbereich zu bieten“, betonte er, um anschließend auf die Diskussion zur Wirtschaftsförderungsgesellschaft WSG einzugehen. „Der IMW als Mitgesellschafter fordert weiterhin ganz klar den Fortbestand und den Erhalt einer unabhängigen und eigenständigen Wirtschaftsförderung“, hob er die klare Position von Vorstand und Beirat hervor. „Ganz ausdrücklich möchten wir an dieser Stelle auch unseren großen Dank für die lange und gute Arbeit von Bianca Wirths und Stefan Sommer ausdrücken!“

Für das kommende Jahr warf Andreas Wallentin schon einmal einen Blick in die Zukunft. Dann soll es zum 30. Geburtstag des IMW eine Neuauflage des erfolgreichen Tages der Wirtschaft geben. Unter dem Motto „Zeit für Menden“ werden sich die heimischen Unternehmen wieder für soziale Organisationen und Vereine engagieren können, der Abschluss soll wieder mit einem großen Fest stattfinden.

Schon in diesem Jahr feiert Menden à la Carte einen besonderen Geburtstag: Zum 25. Mal findet das Fest der Sinne im August im Zentrum Mendens statt. Chef-Organisator Hermann Niehaves gab einen kleinen Ausblick, behielt aber bewusst auch noch Überraschungen in der Hinterhand, über die er in den kommenden Wochen und Monaten berichten wird. Positive Ergebnisse bei den Finanzen konnten sowohl Hermann Niehaves als auch Schatzmeister Bernhard Widmann vermelden, da das vergangene Fest dank der vielen Sponsoren und Besucher mit einem kleinen Plus abgeschlossen werden konnte.

Einen besonderen Appell richteten die Vorstände an alle Mitgliedsunternehmen: Mit einer eigenen Kampagne der Wirtschaftsinitiativen aus Menden, Balve, Hemer und Iserlohn soll aktiv für die Europawahl am 26. Mai geworben werden. „Europa braucht unsere Stimmen“, machten die Vorstandsmitglieder deutlich. Die Unternehmen können über den IMW Flyer und Plakate bestellen, um mit diesen in ihren Betrieben für die Wahl zu werben.

Zum Abschluss der gut besuchten Mitgliederversammlung konnten sich die anwesenden Mitglieder ausführlich über die beiden bereits bei der Regionale eingereichten Mendener Projekte informieren. Da beide Konzepte sowohl den Vorstand als auch die Gäste überzeugten, folgte die Versammlung dem Beschlussvorschlag des Vorstands einstimmig, die Bewerbungen aktiv zu unterstützen und sich als IMW hinter die Projektvorschläge und -anträge zu stellen.

 


Bestens besuchtes Business at lunch bei KLUDI

Mehr als 80 interessierte Gäste konnten IMW-Vorstand Martin Weber und Christoph Reiß, Geschäftsführer Marketing des Armaturenspezialisten KLUDI, am Mittwoch zur 53. Business-at-lunch-Veranstaltung des IMW begrüßen. Im voll besetzten Markenzentrum Am Vogelsang präsentierte Christoph Reiß mit einer kurzweiligen Präsentation das heimische Familienunternehmen und ausgewählte Produkt-Highlights. Die anschließende – und kaum enden wollende – Fragerunde zeigte deutlich das große Interesse der vielen Besucher. Bei einer anschließenden Betriebsbesichtigung präsentierte das KLUDI Team die Produktions- und Betriebsbereiche des 1926 gegründeten Unternehmens, in denen die Mitarbeiter “nicht nur schöne, sondern vor allem auch Produkte höchster Qualität” fertigen.

Die Kludi GmbH & Co. KG aus Menden ist ein deutscher Spezialist für Bad- und Küchenarmaturen sowie Brausen und Duschsysteme. Mit dem Markenclaim „Water in Perfection“ definiert KLUDI seinen Anspruch auf höchste Qualität. Das Sortiment der Badarmaturen fußt auf zwei Säulen. Unter dem Begriff „Smart Luxury“ werden klar definierte Stilrichtungen angeboten, während „Pure Function“ mit funktionellen Armaturen einen soliden Qualitätsanspruch mit hohem Gebrauchsnutzen erfüllt. Zu beiden Badsortimenten gibt es mit „Shower Dreams“ passende Brausenkonzepte. Bei den Küchenarmaturen tritt KLUDI mit einem vielfältigen Produktangebot unter der Bezeichnung „Kitchen Competence“ an.

Seit fast 100 Jahren prägt das international aufgestellte Familienunternehmen die Nutzung von Wasser im Haus mit wegweisenden Armaturenkonzepten und innovativen Lösungen für Küche und Bad. Über 1.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vermarkten in der KLUDI Gruppe Produkte für den Fachhandel und das Fachhandwerk, die in zahlreichen Ländern der Welt vertrieben werden. Vom Hauptsitz in Menden aus führt die KLUDI Gruppe 13 internationale Vertriebsorganisationen. Hergestellt werden die Produkte in drei europäischen Werken. Ferner betreibt ein Joint Venture in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein eigenständiges Produktionswerk.

Die nächste Business-at-lunch-Veranstaltung findet am 28. Juni zur Eröffnung des Industriemuseums Gut Röddinghausen statt.